Medizinische Ausstattung

Die Stiftung unterstützt die Kinderklinik der SLK-Kliniken Heilbronn bei der Finanzierung von medizinischen Geräten. Diese ermöglichen eine schonendere und kindgerechtere Behandlung auf dem neuesten Stand der Technik. Es konnten z. B. Sauerstoffgeräte mit einer innovativen Technik zur Beatmung von Frühgeborenen gekauft werden oder ein neuer Mikroskop-Arm, um die Blut- und Knochenmarksproben von Kindern mit einer onkologischen Erkrankung schneller und präziser auswerten zu können, realisiert werden. Zudem wurde ein Schlaflabor zur genauen Differenzialdiagnostik von Schlafstörungen – bereits bei Neugeborenen bis hin zu Jugendlichen– eingerichtet.

Die Behandlung krebskranker Kinder wurde durch weitere medizinische Geräte und Ausstattungen optimiert. So liefert das hochmoderne Ultraschall-Diagnosegerät den Ärzten genaueste Untersuchungsergebnisse. Die bei einer Chemotherapie oftmals begleitend auftretenden Mundschleimhautveränderungen sind sehr schmerzhaft und werden durch die Behandlung mit dem neuen Mukositislaser deutlich reduziert. Durch den Einsatz von Schmerzpumpen lernen Kinder ihren Körper und ihre individuelle Schmerzbelastungsgrenze selber einzuschätzen. Sie bestimmen so eigenständig, wann sie eine gewisse Dosis an Schmerzmitteln benötigen – oder auch nicht. Bequeme Transfusionssessel erleichtern unseren jungen Patienten das lange Sitzen während einer Bluttransfusion.

Schmerzpumpe

Mukositislaser

Transfusionssessel

Schlaflabor

Innovative Beatmungstechnik

Ultraschall-Diagnosegerät

Ultraschallgerät für Kinderonkologie

Kiwanis Club fördert Medizintechnik für „kleinste Helden“

Mit 7.000 Euro unterstützt der Kiwanis-Club Heilbronn e.V. weitere hochmoderne Medizintechnik für die neonatologische Station der Kinderklinik Heilbronn. Kiwanispräsident Frank Hartmann und Schatzmeister Christoph Egerer überreichten einen symbolischen Spendenscheck an Kinderklinikdirektor Professor Peter Ruef und an den Stiftungsvorstand der „kleinen Helden“, Christoph Troßbach. Dank dieser großartigen Unterstützung werden zwei medizinische Geräte für die Neonatologie finanziert, die Professor Ruef den Kiwanis Verantwortlichen beim Besuch vorstellte: Das Bilirubinmessgerät dient der Feststellung des Gelbsuchtwertes direkt über die Haut. Bei der Untersuchung von Neugeborenen stellt diese schonende Methode, im Vergleich zu einer Messung per  Blutabnahme, eine sehr große Erleichterung für alle Beteiligte dar - sowohl für die „kleinsten Helden“, die Eltern und auch für die Ärzte. Das zweite neue Gerät ist ein Venensuchgerät mit Hochleistungsleuchtdioden, welches schon bei kleinsten Patienten die einfache Darstellung von Gefäßen und das sichere Punktieren ermöglicht.

„Dank Ihrer tollen Unterstützung können wir die „kleinsten Helden“ noch schonender untersuchen und behandeln“, bedankte sich Professor Ruef bei den Spendern erfreut über die medizintechnischen Neuzugänge. 
Bild: von links: Prof. Dr. Peter Ruef, Christoph Troßbach, Frank Hartmann und Christoph Egerer