Aus Angst wird Mut: Wie das Projekt „Tiergestützte Therapie“ unsere „kleinen Helden“ stärkt
21.08.2026 | So helfen wir
Als Stiftung dürfen wir täglich kleine Wunder begleiten. Über unser Projekt „Tiergestützte Therapie“ finanzieren wir gezielt die Förderung für unsere „kleinen Helden“. Gleich zwei aktuelle Erfolgsgeschichten zeigen, wie tiefgreifend diese Arbeit das Leben von Kindern verändert:
Die 9-jährige Leonie (Name geändert) – In 4 Einzeltherapie Einheiten zu mehr Selbstbewusstsein
Beim ersten Treffen herrschte bei Leonie maximale Anspannung. Ihre Schultern waren hochgezogen, sie war schreckhaft und ihre Hand zitterte beim Streicheln. Die Angst vor dem großen Tier blockierte sie. Doch mit viel Zeit und Atemübungen baute die Reitpädagogin Vertrauen auf. Schnell wich die Angst der Vorfreude. Leonie fand ihr Lieblingspferd, lernte lauter zu sprechen und bewältigte das erste Aufsitzen. Am Ende der 4 Einheiten übernahm sie die Pferdepflege selbstständig, erfand eigene Gleichgewichtsübungen und gab selbstbewusst Kommandos.
Ein 12-jähriges Mädchen – Mit neuer Kraft durch die Sommerferien:
Nach einem anstrengenden stationären Klinikaufenthalt bewilligte die Stiftung für ein 12-jähriges Mädchen 8 wertvolle Einzeltherapiestunden im Anschluss. Die Rückmeldung hat uns zutiefst berührt: Kaum war der Gutschein bei dem Kind angekommen, griff das Mädchen schon am nächsten Tag selbst zum Telefon. Voller Elan und maximaler Vorfreude vereinbarte sie eigenständig ihre Therapietermine für die Sommerferien, um gestärkt in die Zukunft zu blicken.
Zwei Kinder, zwei Wege – und dank Ihrer Unterstützung zwei echte Helden im Sattel!